Tödlicher Online-Kauf: Chinesin nach Schlangenbiss für hirntot erklärt

Tödlicher Online-Kauf: Chinesin nach Schlangenbiss für hirntot erklärt
Gefährlicher Online-Kauf: Chinesin nach Schlangenbiss für hirntot erklärt (Symbolbild)
Eine 21-jährige Chinesin hatte im Internet eine Schlange gekauft und wurde von dieser in den linken Zeigefinger gebissen. Die Chinesin aus der Provinz Shaanxi wurde bewusstlos ins Krankenhaus der Stadt Weinan gebracht. Der Vorfall ereignete sich am 9. Juli. Nach einigen Behandlungstagen erklärten die Ärzte, dass die junge Frau hirntot sei.

Das Tier wurde einen Tag nach dem Vorfall in der Nähe ihrer Hauses gefunden. Wei China Plus berichtet, handelt es sich bei dem Tier um eine Korallenschlange. Der Verkäufer, der ihr das Tier online verkauft hatte, hatte die Frau darüber informiert, dass es höchst giftig sei. Als Kaufgrund soll sie angegeben haben, eine medizinische Flüssigkeit mithilfe der Schlange herstellen zu wollen. Ihre Familie meinte jedoch, dass sie sie als Haustier hielt. Korallenottern gelten in China als national geschützte Tiere und dürfen demnach nicht verkauft werden.

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