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Lippenstift gegen Trumps Politik: Beauty-Marke sammelt 85.000 Euro für betroffene Migrantenfamilien

Lippenstift gegen Trumps Politik: Beauty-Marke sammelt 85.000 Euro für betroffene Migrantenfamilien
Lippenstift gegen Trumps Politik: Beauty-Marke sammelt 85.000 Euro für betroffene Migrantenfamilien
Manchmal ist ein Lippenstift nicht nur ein essentielles Kosmetikutensil, sondern ein politisches Statement. Mit einer Schattierung unter dem Namen "F*** Trump" hat eine US-amerikanische Schönheitsmarke über 85.000 Euro auftreiben können. Damit unterstützt sie die Migrantenfamilien, die von dem harten Migrationskurs des US-amerikanischen Präsidenten betroffen sind.

Die Firma "Lipslut" hat die Lippenstiftschattierung "F*** Trump" im März 2017 auf den Markt gebracht, zwei Monate nach Trumps Amtsantritt. Seit zwei Wochen werden 50 Prozent des Gewinnes an die Hilfsorganisationen  für Einwanderer überwiesen, um Trumps Nulltoleranz-Politik die Stirn zu bieten. Von solcher finanziellen Unterstützung sollen die Familien profitieren, die im Rahmen der Nulltoleranz-Politik an der US-Grenze getrennt wurden.

Dass die Immigrationsbehörde, die die Menschen deportiert, im Jahr 2003 unter George W. Bush gegründet und unter Präsident Obama erweitert worden ist, scheint in den USA nicht zum Allgemeinwissen zu gehören. Häufig wurden Familien getrennt und sogar Kinder in Käfige gesteckt – auch unter Präsident Obama.

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