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Zu stark angepasst? Appetit auf Schweinefleisch überführt vermeintlichen "Saudi-Prinz" als Betrüger

Zu stark angepasst? Appetit auf Schweinefleisch überführt vermeintlichen "Saudi-Prinz" als Betrüger
Zu stark angepasst? Appetit auf Schweinefleisch überführt vermeintlichen "Saudi-Prinz" als Betrüger (Symbolbild)
In den Vereinigten Staaten läuft gerade ein Prozess gegen einen Hochstapler, der sich ungefähr 20 Jahre lang als vermeintlicher Prinz aus Saudi-Arabien ausgegeben haben soll. Der eigentlich aus Kolumbien stammende Anthony Gignac wurde im November 2017 im US-Bundesstaat Florida verhaftet und gestand seine Tat im Mai 2018. Dem Betrüger wurden seine Essgewohnheiten zum Verhängnis.

Der falsche Saudi-Prinz wurde ursprünglich in Kolumbien geboren und von einer Familie aus dem US-Bundesstaat Michigan adoptiert. Nach Angaben der Daily Mail begann Anthony Gignac bereits im Jahr 1991, sich für einen reichen Prinzen aus der Öl-Monarchie auszugeben. Er prellte auf diese Weise ein Hotel und mehrere Unternehmen um Waren und Dienstleistungen im Gesamtwert von 10.000 US-Dollar. Ein Gericht im Bundesstaat Michigan verurteilte ihn bereits im Jahr 2008 deswegen zu einer Gefängnisstrafe.

Im März 2017 kam Anthony Gignac wieder auf seine alten Gewohnheiten zurück. Diesmal wollte er Jeffrey Soffer irreführen. Der vermeintliche Saudi-Prinz versprach dem Projektentwickler aus Miami, 440 Millionen US-Dollar in sein im Bau befindliches Hotel zu investieren. Im Gegenzug sollte der Betrüger einen 30-Prozent-Anteil am fertiggebauten Ferienort erhalten. Jeffrey Soffer schöpfte Verdacht, dass an der Sache etwas faul sein könnte, als der vermeintliche reiche Saudi bei einem gemeinsamen Essen mit großem Appetit über ein Schweinefleisch-Gericht herfiel. Der Projektentwickler ließ darauf seinen Sicherheitsdienst die Identität des vermeintlichen Muslimen prüfen. Nun wartet der 47-Jährige Anthony Gignac auf sein Urteil, das das zuständige US-Gericht voraussichtlich im August fällen wird. (Daily Mail)

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