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Suizidversuch endet mit Doppelmord: Autofahrer zu zehn Jahren Haft verurteilt

Suizidversuch endet mit Doppelmord: Autofahrer zu zehn Jahren Haft verurteilt
(Symbolbild)
Ein Autofahrer, der bei einem Suizidversuch zwei Menschen getötet hat, muss in Österreich wegen Mordes ins Gefängnis. Das Wiener Landesgericht verurteilte den 34-Jährigen am Montag zu einer Haftstrafe von zehn Jahren. Zudem wurde er in eine Anstalt eingewiesen, wo eine haftbegleitende therapeutische Behandlung stattfinden soll. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Der 34-Jährige war im Januar mit 2,3 Promille im Blut und fast 100 Stundenkilometern auf dem Tacho durch eine 30er-Zone in Wien gerast und mit einer Vespa zusammengestoßen. Der Fahrer des Zweirads und dessen Beifahrer starben. Vor dem Unfall habe sich der 34-Jährige mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin gestritten, ehe er dann mit dem Auto davonfuhr, hieß es in der Anklage.

Der Ex-Freundin und dem Stiefsohn habe er per Whatsapp geschrieben, dass er gegen eine Mauer fahren wolle. Bei dem geplanten Suizid habe es sich um eine "Kurzschlussreaktion" gehandelt, erklärte der Angeklagte vor Gericht. Laut einer Gutachterin leidet der 34-Jährige an einer Persönlichkeitsstörung, sie nannte ihn "hochgefährlich". (dpa)

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