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Syrien: Regierungsgegner treffen sich mit russischen Vermittlern zu neuen Gesprächen

Syrien: Regierungsgegner treffen sich mit russischen Vermittlern zu neuen Gesprächen
Syrien: Regierungsgegner treffen sich mit russischen Vermittlern zu neuen Gesprächen
Regierungsfeindliche Milizen im kriegsgeplagten Süden Syriens haben sich am Freitag mit russischen Unterhändlern getroffen. Ein 24-stündiger Beschuss und Bombenangriff habe sie zur Wiederaufnahme der Gespräche über eine Gebietsübergabe gedrängt. Dies verkündete Hussein Abazeed, der beim sogenannten vereinten Rebellenkommando für den Süden Syriens eine Sprecherrolle innezuhaben scheint.

"Das Treffen hat begonnen und findet in Bosra statt", sagte Abazeed. Zuvor vermittelte das russische Zentrum zur Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien bei Verhandlungsgesprächen über eine mögliche Kapitulation der Milizen im Westen der Provinz Daraa, Gebieten Südsyriens an der Grenze zu Jordanien und den Golanhöhen. Am Mittwoch brachen jedoch erneut Kampfhandlungen aus. Als Grund für das Scheitern der Verhandlungen geben die Regierungsgegner an, das Versöhnungszentrum habe ihre Forderungen nach einem Rückzugskorridor in andere von Regierungsgegnern kontrollierte Gebiete abgelehnt.

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