icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Mindestens 15 Tote bei Großbrand auf Markt in Kenias Hauptstadt

Mindestens 15 Tote bei Großbrand auf Markt in Kenias Hauptstadt
Mindestens 15 Tote bei Großbrand auf Markt in Kenias Hauptstadt
Bei einem Großbrand auf einem Markt in der kenianischen Hauptstadt Nairobi sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Rund 70 weitere wurden verletzt und zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht, erklärte ein Behördensprecher dem örtlichen Fernsehsender KTN. Retter suchen in den Trümmern noch nach möglichen weiteren Opfern. Auf Fotos von der Unglücksstelle waren zahlreiche komplett abgebrannte Marktstände zu erkennen, vereinzelt waren noch Teile von Wellblechdächern zu sehen.

Das Feuer war in den frühen Morgenstunden auf dem Gikomba-Markt ausgebrochen und griff dann auf nahegelegene Wohnhäuser über. Neun Todesopfer seien noch in Gebäuden eingeschlossen, so Behördensprecher Kangethe Thuku weiter. Die Bergungsarbeiten würden zudem von explodierenden Gaskanistern erschwert, die von Verkäufern des Marktes und Anwohnern zum Kochen genutzt wurden. Der Großbrand war bereits das siebte Feuer auf dem Gikomba-Markt innerhalb von zehn Jahren.

Unter den 70 Verletzten seien auch 17 Kinder, erklärte der amtierende Chef des nahen Kenyatta-Krankenhauses, Thomas Mutie. Knapp 30 Verletzte wurden demnach ambulant versorgt, etwa 40 Patienten stationär. (dpa)

Mehr zum ThemaGroßbrand im Taksim-Krankenhaus in Istanbul (Video)

  

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen