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Über 700 Einsatzkräfte: Polizei übt Anti-Terror-Manöver in Hannover

Über 700 Einsatzkräfte: Polizei übt Anti-Terror-Manöver in Hannover
Über 700 Einsatzkräfte: Polizei übt Anti-Terror-Manöver in Hannover (Symbolbild)
Mit einem Großaufgebot hat die Bundespolizei am Hauptbahnhof Hannover verschiedene Anti-Terror-Einsätze trainiert, um im Krisenfall schneller reagieren zu können. Mehr als 700 beteiligte Einsatzkräfte sollten üben, wie sie sich in Bedrohungslagen verhalten, Menschen retten und Verletzte versorgen sollen. An dem insgesamt siebenstündigen Manöver nahmen auch das Landeskriminalamt sowie Feuerwehr und Rettungskräfte teil.

Die unterschiedlichen Übungen - wie etwa Terroristen den Hauptbahnhof stürmen und gestoppt werden können - sollten gefilmt und später ausgewertet werden. Zu den gut 700 Einsatzkräften gehörten etwa 250 Polizeischüler, die als Statisten beteiligt waren. "Heute wurden das praktische Vorgehen, aber auch das Wissen der Einsatzkräfte über Kommunikationswege überprüft", sagte der Sprecher der Bundespolizei Hannover, Jörg Ristow.

Die lebensbedrohlichen Einsatzlagen wurden seit dem späten Dienstagabend unter realistischen Bedingungen inszeniert. Um die Bevölkerung nicht zu verunsichern, waren die Übungen vorab angekündigt und Teile des Bahnhofs mit Sichtschutzwänden abgesperrt worden. Bis zum Mittwochmorgen sollten die Übungen beendet sein. Der Nah- und Fernverkehr sowie der öffentliche Nahverkehr Hannovers wurden den Angaben zufolge nicht beeinträchtigt. (dpa)

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