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Friedenstaube oder Spion? China nutzt vogelgleiche Überwachungsdrohnen, die selbst Vögel täuschen

Friedenstaube oder Spion? China nutzt vogelgleiche Überwachungsdrohnen, die selbst Vögel täuschen
Das Flüggerät "SmartBird" des deutschen Herstellers FESTO (Symbolbild)
Medienberichten zufolge soll China längst neue Überwachungsdrohnen eingesetzt haben, die wie Tauben aussehen und sich unter einen Vogelschwarm mischen können. Dabei sind die Drohnen so realistisch, dass auch die Vögel sie für ihresgleichen halten.

Die Technologie dahinter soll auch imstande sein, moderne Radarsysteme zu täuschen. Nach Angaben der Hongkonger Zeitung South China Morning Post wurde das Programm unter dem Codenamen "Dove" (Taube) China in den letzten fünf Jahren entwickelt. Über 30 Militär- und Regierungsbehörden in fünf Provinzen sollen vogelähnliche Drohnen eingesetzt haben.

Die Drohnen wiegen mit 200 Gramm nicht viel mehr als ihre echten Vorbilder und sind mit einer hochauflösenden Kamera und einer GPS-Antenne ausgestattet. Die kleinen Fluggeräte imitieren die Flugbewegungen von echten Vögeln und können sogar in einem Vogelschwarm unbemerkt untertauchen. Dabei können die Drohnen jedoch noch keine zu großen Strecken zurücklegen, da ihr Nutzungszeitraum begrenzt ist. Sie können ca 40 Kilometer pro Stunde schnell fliegen, allerdings nur für maximal 30 Minuten.

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