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Keine willenlose Maschine: Sex-Roboter können auch Nein sagen und zu grobe Liebhaber verschmähen

Keine willenlose Maschine: Sex-Roboter können auch Nein sagen und zu grobe Liebhaber verschmähen
Keine willenlose Maschine: Sex-Roboter können auch Nein sagen und zu grobe Liebhaber verschmähen (Symbolbild)
Wer sich unter einer KI-Sexpuppe einen seelenlosen und allseits verfügbaren Partner vorstellt, wird durch die neueste Erfindung spanischer Wissenschaftler nun eines Besseren belehrt. In einem der renommiertesten Wissenschaftsparks Großbritanniens wurde der Sexbot namens "Samantha" vorgestellt, die dazu programmiert ist, ihrem Besitzer bei "schlechter Laune" oder respektloser Behandlung körperlichen Kontakt zu verweigern.

Die Entwickler bauten bei der Puppe spezielle Sensoren ein, mit deren Hilfe sie sowohl angenehme als auch aggressive Berührungen sofort erkennen und bei Missfallen in den Schlafmodus umschalten kann, schreibt die Mirror. Außerdem ist sie mit einer Funktion ausgestattet, mit der sie ihren Partner über Kopfschmerzen oder einfach fehlende Lust auf Sex informieren kann.

Die Erfinder des Sexroboters wollten mit Samantha  Vorwürfe entkräften, dass KI-Sexpuppen mit ihrer exzessiven Gefügigkeit die Würde von Frauen verletzten.

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