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Lieber Spiele als Brot: Argentinische Häftlinge treten in Hungerstreik, um WM schauen zu dürfen

Lieber Spiele als Brot: Argentinische Häftlinge treten in Hungerstreik, um WM schauen zu dürfen
Lieber Spiele als Brot: Argentinische Häftlinge treten in Hungerstreik, um WM-2018 schauen zu dürfen
Im argentinischen Gefängnis in Puerto-Madryn sind neun Häftlinge in Hungerstreik getreten, weil das Kabelfernsehen in der Vollzugsanstalt ausgefallen ist und sie möglicherweise die Spiele der FIFA-Weltmeisterschaft 2018 nicht werden anschauen können.

Das erste Spiel der argentinischen Nationalelf ist schon für übermorgen, den 16. Juni, geplant. Das Risiko, die Übertragung zu verpassen, hat die neun inhaftierten Freunde des Fußballs zu drastischen Maßnahmen bewogen, berichtet das Nachrichtenportal Publimetro. Neben dem Hungerstreik, der die Mahlzeiten am Mittag und am Abend erfasst, haben sie offenbar Klage eingereicht: "Veranlassen Sie die Reparatur des Kabelfernsehens im Gefängnis – es funktioniert seit drei Tagen nicht mehr und ist unser Grundrecht." Die Weiß-Blauen spielen kommenden Samstag in Moskau gegen Island. 

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