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Frisches Trinkwasser aus Wüstenluft - neue Technik erhöht Ernte des kostbaren Nass ohne Strom

Frisches Trinkwasser aus Wüstenluft - neue Technik erhöht Ernte des kostbaren Nass ohne Strom
Frisches Trinkwasser aus Wüstenluft - neue Technik erhöht Ernte des kostbaren Nass ohne Strom
Ein Forschungsteam der University of California in Berkeley hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung erstmals ohne Strom Trinkwasser aus der Luft in der Wüste des US-Bundesstaates Arizona erzeugt. Dem Autor des Verfahrens, das der innovativen Anlage zugrunde liegt, zufolge soll die Novität bisher keine Pendants in der Welt haben.

Das Prototyp-Werkzeug bestehe aus einem metall-organischen Gerüst (MOF), das Wasser aus relativ trockener Luft absorbieren kann, berichtete die Fachzeitschrift Science Advances. Momentan werde das mikroporöse kristalline Materialie aus ziemlich kostspieligem Zirconium hergestellt und kann lediglich 100 Gramm Wasser pro Kilo MOF pro Tag-Nacht-Zyklus produzieren. Künftig wollen die Forscher aber das wesentlich billigere Aluminium einsetzen und damit mehr als doppelt so viel Flüssigkeit gewinnen. Dabei seien Sonnenlicht und Umgebungstemperatur die einzigen Bedingungen für den gewünschten Ablauf der chemischen Reaktion.

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