SOZ-Staaten unterzeichnen Abschlusserklärung nach Gipfel in Qingdao

SOZ-Staaten unterzeichnen Abschlusserklärung nach Gipfel in Qingdao
SOZ-Staaten unterzeichnen Abschlusserklärung nach Gipfel in Qingdao
Die Staats- und Regierungschefs der Teilnehmerländer der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) haben am Sonntag im chinesischen Qingdao die Abschlusserklärung der Organisation unterzeichnet. Insgesamt wurden bei dem Treffen 17 Dokumente verabschiedet. Außerdem riefen die SOZ-Staaten die Vereinigten Staaten auf, die Verpflichtungen im Rahmen des Atomdeals mit dem Iran zu erfüllen, um die Stabilität in der Region und weltweit zu gewährleisten.

Während des 18. SOZ-Gipfels am Samstag und Sonntag vereinbarten die Volksrepublik China, Russland, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan, Indien und Pakistan unter anderem eine gemeinsame Agenda für 2018 bis 2022 und einen gemeinsamen Anti-Terror-Plan für 2019 bis 2021. Auf der Tagesordnung stand auch die gemeinsame Bekämpfung des Drogenhandels. Die SOZ war im Jahr 2001 gegründet worden. Ursprünglich gehörten ihr China, Russland, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Usbekistan an. Im Jahr 2017 schlossen sich Indien und Pakistan der Organisation an. (RIA Nowosti)

Mehr zum Thema -  Donald Trump lehnt G7-Abschlusserklärung ab – Bundesregierung steht zum vereinbarten Kommuniqué

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen