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"Klima der Terrorgefahr": Frankreich verbietet Public Viewing

"Klima der Terrorgefahr": Frankreich verbietet Public Viewing
Fußball-Fans sehen die Liveübertragung eines Spiels der Weltmeisterschaft 2010 vor dem Eiffelturm
Während alle begeisterten Fußballanhänger auf dem Globus sich darauf vorbereiten, Direktübertragungen der bevorstehenden Fußball-WM-Spiele 2018 gemeinsam zu verfolgen, werden sich die Franzosen diese wohl nur hinter verschlossenen Türen anschauen dürfen. Laut neuen Vorschriften bleibt Public Viewing im Laufe der Weltmeisterschaft landesweit verboten.

"Ich erinnere alle öffentlich gewählten Beamten an die Tatsache, dass die 'Großbildschirm'-Zonen im öffentlichen Raum komplett verboten sind", gab das französische Innenministerium in einem Statement bekannt, wie die Nachrichtenagentur AFP zitierte. Die Behörde fügte hinzu, dass während der Austragung des Turniers dieselben Sicherheitsmaßnahmen wie bei der UEFA Euro 2016 in Frankreich gelten werden.

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Für geschlossene Bereiche wie etwa Stadien, Sportstätten und Konferenzzentren gelte jedoch eine Ausnahme. Allerdings müsse der Organisator in diesem Fall alle Kosten selbst übernehmen und "starke Präsenz der Sicherheitskräfte" nachweisen.

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