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Panne bei Antibabypille: Hersteller vertauscht Pillen im Monatsstreifen – Schwangerschaft möglich

Panne bei Antibabypille: Hersteller vertauscht Pillen im Monatsstreifen – Schwangerschaft möglich
Panne bei Antibabypille: Hersteller vertauscht Pillen im Monatsstreifen – Schwangerschaft möglich (Symbolbild)
Der irische Pharmakonzern Allergan hat die Reihenfolge der Antibabypillen in einem Monatsstreifen vertauscht und musste das Arzneimittel zurückrufen. Die hormonhaltigen Pillen und die Placebos befanden sich an der falschen Stelle, wodurch sich die Gefahr einer unerwünschten Schwangerschaft deutlich erhöhte. Ein Arzt bemerkte diesen Fehler und kontaktierte den Konzern.

Die meisten Pillen eines Monatsstreifens enthalten normalerweise weibliche Geschlechtshormone. Die restlichen vier bis sieben Tabletten sind wirkstofffreie Placebo-Pillen, die für ein durchgehendes Einnahmeschema geschluckt werden müssen. Wie Ärzte behaupten, kann bereits die Nichteinnahme von einer bis zwei Antibabypillen zu einem erhöhten Schwangerschaftsrisiko führen.

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