Berlin: Erstes Opfer des mobilen Videowagens der Polizei ist ein Freund und Helfer

Berlin: Erstes Opfer des mobilen Videowagens der Polizei ist ein Freund und Helfer
Berlin: Erstes Opfer des mobilen Videowagens der Polizei ist ein Freund und Helfer (Symbolbild)
Einer der neuen Videowagen, die in Berlin an kriminalitätsbelasteten Orten aufgestellt werden und zur Sicherheit der Stadt beitragen sollen, hat ein erstes Opfer gefordert. Vier Polizeibeamte hätten am 3. Mai in Berlin-Tempelhof einen Videoanhänger abnehmen sollen. Dabei verklemmte sich der Entriegelungsbolzen und verhinderte dadurch das Absinken des Mastes. Einer der Polizisten zog fest am Ring, um den Fehler zu beseitigen, und schnitt sich dabei tief in die Hand.

Die Beamten halfen ihrem blutenden Kollegen sofort. Der Videoanhänger sei nach dem Vorfall in einer Spezialwerkstatt repariert worden, teilte Polizeisprecher Winfrid Wenzel mit. Seit dem 23. Mai ist der mobile Videowagen wieder in Betrieb. 

Mehr zum Thema - Sich selbst tüchtig eingeschenkt: Polizei holt betrunkenen Speisewagen-Kellner aus ICE

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen