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Nach Rassismus-Eklat: Starbucks ändert Richtlinien, jeder darf ohne Bestellung im Café sitzen

Nach Rassismus-Eklat: Starbucks ändert Richtlinien, jeder darf ohne Bestellung im Café sitzen
Nach Rassismus-Eklat: Starbucks ändert Richtlinien, jeder darf ohne Bestellung im Café sitzen (Symbolbild)
Einen Monat nach dem Rassismus-Skandal in einer Starbucks-Filiale in Philadelphia, bei dem zwei Afroamerikaner von der Polizei festgenommen wurden, da sie anscheinend nichts bestellt hatten, führt die Café-Kette Starbucks nun neue Regeln ein. Künftig sollen alle Kunden in den Cafés sitzen und die Toiletten benutzen dürfen, auch wenn sie nichts konsumieren. Die Verkäufer sollen ab jetzt alle Menschen, die das Café betreten, als Kunden betrachten, ungeachtet dessen, ob sie etwas kaufen.

Wie die Starbucks-Unternehmensleitung erklärte, seien ihre bisherigen Regeln vage und nicht eindeutig genug formuliert gewesen, sodass die Manager jeder einzelnen Filiale selbst entscheiden konnten, ob die Kunden sich in den jeweiligen Cafés ohne etwas zu bestellen aufhalten und die Toiletten benutzen durften. Trotzdem sollen die Mitarbeiter noch immer die Polizei rufen, wenn jemand eine Gefahr für die Sicherheit darstellt.

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