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Starbucks in neuen Skandal verwickelt: Rassistisches Schimpfwort statt Namens des Kunden

Starbucks in neuen Skandal verwickelt: Rassistisches Schimpfwort statt Namens des Kunden
Starbucks in neuen Skandal verwickelt: Rassistisches Schimpfwort statt Namens des Kunden (Symbolbild)
Als ein Mann aus dem spanischsprachigen Raum in einer kalifornischen Starbucks-Filiale zwei Kaffees bestellte, erhielt er die Getränke in Gläsern, auf denen nicht sein Name stand – wie es üblicherweise bei Starbucks der Fall ist, sondern das Wort "Beaner", ein Schimpfname für eine Person mexikanischer Abstammung.

Wie der Fernsehsender KNBC Los Angeles berichtete schrieben die Mitarbeiter dieses Wort nicht versehentlich, da sie den Mann mit Namen aufriefen, als seine Bestellung fertig war. Die Mitarbeiter des Cafés sagten, dass sie den Namen des Mannes falsch verstanden und "Peter" mit "Beaner" verwechselten.

Das Management der Filiale bot dem Mann, dessen Name Pedro ist, Gratiskaffee und eine 50-Dollar-Geschenkkarte als Entschuldigung an und versprach, "sicherzustellen, dass das nicht wieder passiert". Pedro lehnte die Geschenke ab und sagte, dass er nur "Respekt" wolle. "Ich habe es nicht akzeptiert", sagte er NBC, "weil all das wie eine Beleidigung wirkt."

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