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Iranische Zentralbank verbietet Handel mit Kryptowährungen

Iranische Zentralbank verbietet Handel mit Kryptowährungen
Keine gute Nachricht für Bitcoin: Iranische Zentralbank verbietet Handel mit Kryptowährungen (Symbolbild)
Am 22. April hat die iranische Zentralbank ein Verbot des Handels mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen verhängt. Dem Erlass zufolge dürfen die Banken im Iran keine Geldangelegenheiten in Kryptowährungen mehr abwickeln. Dies berichtete Reuters unter Berufung auf die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am Sonntag.

Die iranischen Banken und Kreditinstitute müssten auf den Kauf und Verkauf der digitalen Währungen verzichten, hieß es aus Teheran. Die Zentralbank des Iran begründete die Entscheidung damit, dass virtuelle Währungen für Geldwäsche, die Unterstützung des Terrors und Zahlungen unter Kriminellen benutzt werden können. Mit dem Schritt versucht der Iran offenbar, den eigenen Währungsmarkt unter Kontrolle zu bringen, nachdem der iranische Rial am Anfang des Monats stark an Wert verloren hatte.

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