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Schweizer Labor meldet sich nach Sergej Lawrows Statement zu Skripal-Affäre zu Wort

Schweizer Labor meldet sich nach Sergej Lawrows Statement zu Skripal-Affäre zu Wort
Schweizer Labor meldet sich nach Sergej Lawrows Statement zu Skripal-Affäre zu Wort
Das Schweizer Labor in Spiez hat sich nach dem jüngsten Statement des russischen Außenministers Sergej Lawrow zur Skripal-Affäre zu Wort gemeldet, wonach die Schweizer Experten in den Giftproben aus Großbritanniens Spuren der toxischen Chemikalie BZ entdeckt haben sollen. In einem am Samstagabend veröffentlichen Tweet wies das Institut darauf hin, dass nur die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) diese Behauptung kommentieren könne.

"Aber wir können wiederholen, was wir vor zehn Tagen erklärt haben: Wir haben keinen Zweifel daran, dass das Labor in Porton Down die Substanz als Nowitschok identifiziert hat. Porton Down ist wie auch Spiez ein von der OPCW bevollmächtigtes Labor. Seine Verifizierungsstandards sind so strikt, dass man den Ergebnissen trauen kann", twitterte das Laboratorium.

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