Newsticker

Kinderporno-Ring in Hannover zerschlagen – Zehntausende Nutzer

Deutsche Behörden haben einen Kindesmissbrauchs-Ring zerschlagen, der im sogenannten Darknet operierte. Federführend bei den Ermittlungen waren nach einem ersten Hinweis aus der Region Polizei und Staatsanwaltschaft Hannover, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Freitag bestätigte. Zuvor hatten die "Hannoversche Allgemeine" und die "Neue Presse" von Zehntausenden Nutzern geschrieben.
Kinderporno-Ring in Hannover zerschlagen – Zehntausende NutzerQuelle: www.globallookpress.com

Wie die Sprecherin sagte, wurde ein Verfahren inzwischen an Baden-Württemberg abgegeben, ein weiteres solle an Hessen gehen. Laut HAZ soll ein 50-Jähriger aus Baden-Württemberg die Seite nicht nur verwaltet, sondern auch selbst kinderpornografisches Material verbreitet haben. Der Prozess gegen den 50-Jährigen aus Albstadt bei Tübingen beginne am 30. April im baden-württembergischen Hechingen. Ein 45-jähriger Hesse agierte demnach offenbar als technischer Betreiber der Seite. (dpa)

Mehr zum ThemaNach bundesweiter Razzia gegen Kinderpornografie: 67 Tatverdächtige - bisher keine Festnahmen

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team