Doktorspiele als Schwarzarbeit: Britischer Polizist übte sich im Krankenstand als Prostituierter

Doktorspiele als Schwarzarbeit: Britischer Polizist übte sich im Krankenstand als Prostituierter
Offenbar nicht sehr krank: Britischer Polizist übte sich im Krankenstand als Prostituierte (Symbolbild)
Eine illegale Nebenbeschäftigung eines britischen Polizisten hat dazu geführt, dass er seinen Job schließlich aufgeben musste: Ein Gesetzeshüter aus der südenglischen Grafschaft Sussex soll während seines Krankenstandes als Prostituierter gearbeitet haben. Richard Holder soll unter dem Pseudonym "Sweet Sensations" (zu Deutsch: Süße Gefühle) Anzeigen für kostenpflichtige Sexdienste veröffentlicht haben.

Der 41-Jährige soll seine Kunden zuhause empfangen haben – und zwar zu jener Zeit, als er offiziell krank gemeldet war. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, fühle sich der Polizeibeamte sehr schuldig dafür. Der Polizist ist nach 17 Jahren Dienstzeit freiwillig ausgeschieden.

Mehr zum Thema - Amsterdam: Touristen dürfen Prostituierte im Rotlichtviertel nicht mehr betrachten oder ablichten