Hausverbot für 17 Jahre: Möwen randalierten im Hotelzimmer und brachten Gast auf schwarze Liste

Hausverbot für 17 Jahre: Möwen randalierten im Hotelzimmer und brachten Gast auf schwarze Liste
Hausverbot für 17 Jahre: Möwen randalierten im Hotelzimmer und bringen Gast auf schwarze Liste (Symbolbild)
Nach 17 Jahren Hausverbot bekommt ein Gast in Victoria, Kanada, nun Vergebung: Vor knapp zwei Jahrzehnten hatte der Kanadier einen fast unverzeihlichen Fehler begangen, als er das Fenster seines Hotelzimmers offen und so einen Schwarm Möwen hinein gelassen hatte. Die Vögel haben damals sein Zimmer demoliert und den Gast auf die schwarze Liste gebracht.

Die Möwen sollen von einem mit Salami vollgestopften Koffer ins Zimmer gelockt worden sein. Der Hotelgast, Nick Burchill, wollte durch das geöffnete Fenster die als Geschenke vorgesehenen Würste in seinem Hotelzimmer kühl und frisch halten – verursachte aber versehentlich erhebliche Schäden und erhielt ein Besuchsverbot. 17 Jahre später entschuldigte sich Burchill nochmals für seinen Fauxpas und ihm wurde vergeben. Inzwischen bekam das Hotel ein wesentliches Upgrade - derzeit seien alle Hotelzimmer mit modernster Ausstattung und Klimaanlage versehen, damit sich die Gäste keine Sorgen mehr um ihre Salami machen müssen.

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