icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Warnstreik in Frankfurt am Main: U-Bahnen und Straßenbahnen blieben in Depots

Warnstreik in Frankfurt am Main: U-Bahnen und Straßenbahnen blieben in Depots
Warnstreik in Frankfurt am Main: U-Bahnen und Straßenbahnen blieben in Depots (Archivbild)
Ein Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr hat am frühen Mittwochmorgen in Frankfurt am Main begonnen. U-Bahnen und Straßenbahnen stehen still. Weil der Ausstand den Tag über andauern soll, rechnen die beiden Unternehmen TraffiQ und Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) erst für Donnerstag wieder mit einem planmäßigen Verkehr der städtischen Bahnen. Die Gewerkschaft ver.di hatte zu dem Ausstand aufgerufen.

In mehreren Bundesländern hatte es in den vergangenen Tagen Warnstreiks gegeben. Die Gewerkschaften fordern für die 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro mehr im Monat. Die Arbeitgeber lehnen den geforderten Mindestbetrag ab.

In einer gemeinsamen Erklärung der Frankfurter Verkehrsunternehmen hieß es, "gerade das Bestreiken der U-Bahn als Rückgrat des städtischen Nahverkehrsnetzes und als Ersatzverkehr für die S-Bahn trifft viele Fahrgäste schmerzhaft". So würden im Nahverkehrsnetz große Lücken entstehen. (dpa)

Mehr zum ThemaWarnstreiks in deutschen Atomkraftwerken angekündigt: "Sicherheit bleibt gewährleistet"

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen