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Wissenschaftler entdecken Zusammenhang zwischen Smartphones und psychischen Problemen

Wissenschaftler entdecken Zusammenhang zwischen Smartphones und psychischen Problemen
Wissenschaftler entdecken Zusammenhang zwischen Smartphones und psychischen Problemen (Symbolbild)
Den ganzen Tag lang überfluten uns verschiedene Störfaktoren. Smartphones klingeln, E-Mails strömen in Inboxen, und Benachrichtigungen von Freunden und Bekannten tauchen immer wieder auf den Bildschirmen auf. Wir finden es ganz normal, weil es zum Teil unserer modernen Welt gehört. Doch unser Körper sieht das anders.

Laut einem Artikel, den das Nachrichtenportal Business Insider veröffentlicht hat, produziert der Körper aufgrund diese ständigen Meldungen Stresshormone, die eine Kampf- oder Fluchtreaktion hervorrufen. Der Herzschlag beschleunigt sich, der Atem wird schneller, die Schweißdrüsen platzen auf, und die Muskeln ziehen sich zusammen. Eine solche Reaktion soll uns helfen, einer Gefahr zu entkommen. Benachrichtigungen via Handy konditionieren unser Gehirn darauf, sich in einem fast konstanten Stress- oder Angstzustand zu befinden. Und solch ein Zustand bedeutet, dass der präfrontale Kortex, der Teil unseres Gehirns, der sich normalerweise mit einigen unserer wichtigsten kognitiven Funktionen beschäftigt, völlig verwirrt und im Grunde stillgelegt wird.

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