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In den Himmel und zurück: Flüssigstickstoff kann eingefrorene Menschen bald zum Leben erwecken

In den Himmel und zurück: Flüssigstickstoff kann eingefrorene Menschen bald zum Leben erwecken
Flüssigstickstoff (Symbolbild)
Dennis Kowalski, Leiter des Kryonik-Instituts in der Nähe von Detroit, Michigan (USA) hat erklärt, dass die ersten kryokonservierten Menschen bereits in den kommenden 50 bis 100 Jahren wieder zum Leben erweckt werden können. Die Forscher des Institutes glauben, dass ein fast vollständiger Stillstand aller Lebensprozesse sowie äußerst niedrige Temperaturen den Körper eines Menschen verjüngen könnten. Die innovative Technologie basiert auf der Grundlage von Stammzellen.

Derzeit befinden sich in den Kammern des Kryonik-Institutes etwa 160 verstorbene Patienten, die zu Lebzeiten ein Einfrieren dem gewöhnlichen Begräbnis vorgezogen haben. Wie Kowalsky betont, wird es künftig möglich sein, die Menschen nicht nur zu verjüngern, sondern auch Personen, die eines natürlichen Todes gestorben sind, zu reanimieren. Die Kryokonservierung ist aber kein billiger Spaß: So belaufen sich die Kosten für das Einfrieren einer Person auf 28.000 US-Dollar. Außerdem haben es die Forscher noch kein einziges Mal geschafft, den Einfrier- und Wiederbelebungsprozess erfolgreich durchzuführen.

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