Britin verprasst alle Ersparnisse vor ihrem nahenden Ende und erfährt dann von Fehldiagnose

Britin verprasst alle Ersparnisse vor ihrem nahenden Ende und erfährt dann von Fehldiagnose
Britin verprasst alle Ersparnisse vor ihrem nahenden Tod und erfährt dann von Fehldiagnose (Symbolbild)
Nachdem die Ärzte bei der Britin Jackie Dibb im Jahr 2016 Demenz diagnostiziert hatten, hat sie sich entschieden, die letzten Jahre in Saus und Braus zu leben. Sie und ihr Ehemann gaben alle ihre Ersparnisse aus, kauften einen neuen Kühlschrank, bauten ein neues Badezimmer und genossen ihren Türkei-Urlaub. Ein Jahr später wurde bei einer Kontrolluntersuchung festgestellt, dass Dibb doch nicht an Demenz leidet. Die Mediziner haben ihre Symptome mit den Anzeichen einer Depression verwechselt.

Die 62-jährige Britin gab nicht nur ihr ganzes Vermögen aus, sondern hat sich sogar von einigen Verwandten verabschiedet. Sie sagte zu ihrer zwölfjährigen Enkelin, dass sie noch immer in der Nähe sein werde, obwohl sie bald wie ein Zombie im Kino aussehen würde. Ihr Ehemann Rob gab sogar seinen Job auf, um sich um die angeblich todkranke Frau zu kümmern. Als sie von der Fehldiagnose erfahren haben, entschieden sie sich, nicht zu klagen, da sie sich in einer schwierigen finanziellen Lage befinden und nicht ausreichend Geld für die Gerichtskosten haben.

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