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Yale University startet Kurs zu "Konstruktionen des Weißseins"

Yale University startet Kurs zu "Konstruktionen des Weißseins"
Yale University startet Kurs, der Studenten über "Konstruktionen des Weißseins" aufklärt
Die drittälteste Hochschule der Vereinigten Staaten, Yale University, hat einen neuen Lehrgang namens "Konstruktionen des Weißseins" für das Frühlingssemester 2018 präsentiert. Dabei werden die Studenten auf soziale, kulturelle und wirtschaftliche Aspekte von Menschen mit weißer Hautfarbe näher eingehen. Seit ihrem Bekanntwerden gilt die Initiative als umstritten, obwohl Critical Whiteness Studies in angloamerikanischen Diskussionen zu Rassismus schon seit den 1980er Jahren etabliert sind.

Das Ziel des Studienganges sei, einen "interdisziplinären Ansatz zum Verständnis des Weißseins" zu vermitteln, verlautet es von der Webseite der Universität. Er wird von der preisgekrönten Dichterin jamaikanischer Abstammung, Claudine Rankine, unterrichtet.

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Der Kurs widmet sich der "Erörterung des Weißseins als einer kulturell konstruierten und wirtschaftlichen integrierten Einheit" im Kontext der US-amerikanischen Gesellschaft und stellt den Teilnehmern auch die entsprechende Pflichtlektüre zur Verfügung. Laut College Fix sei der Kurs in acht Themenbereiche aufgeteilt, darunter Eigentum, Männlichkeit, Weiblichkeit, Sprache, Wohlstand, Räume und Vorstellungskraft.

Das Feedback der Internet-Gemeinschaft ließ nicht lange auf sich warten. Vor allem die Absolventen der Yale University zeigten sich entrüstet über das "alternative Narrativ des Weißseins" und bezeichneten dieses als rassistisch.

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