Pistole in einer Hand, Donut in der anderen: New Yorker Polizisten zunehmend übergewichtig

Pistole in einer Hand, Donut in der anderen: New Yorker Polizisten zunehmend übergewichtig
Der Polizeichef aus der Zeichentrickserie "Die Simpsons" als Klischeebild amerikanischer Polizisten.
Was hindert Polizisten bei der Kriminalitätsbekämpfung? Die Antwort fällt vielleicht anders aus, als wir es uns vorstellen können. Die Sicherheitsbeamten des New York Police Department in den USA leiden zunehmend an Übergewicht, berichtet die US-amerikanische Zeitung New York Post.

Ein ehemaliger Mitarbeiter soll nach Angaben der Zeitung sogar eine berufsbedingte Erwerbsunfähigkeitsrente beantragt haben, weil sein Gewicht über den Zeitraum von 17 Jahren bei der Polizei von ungefähr 82 auf 179 Kilo gestiegen sein soll. Dabei sei der Grund der Fettleibigkeit bei den Sicherheitsbeamten darauf zurückzuführen, dass die Mitarbeiter nach dem Abschluss einer Polizeiakademie nicht dazu angespornt werden, Sport zu treiben.

Mehrere Polizisten machten sich große Sorgen über ihren kläglichen Gesundheitszustand und fühlten sich dadurch verunsichert, dass sie und ihre Kollegen in einer Situation, die Kraft und Ausdauer verlangt, keine große Leistung werden hervorbringen können.

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