Kein großes Geschäft: Indischer Minister wird beim Verrichten seiner Notdurft erwischt

Kein großes Geschäft: Indischer Minister wird beim Verrichten seiner Notdurft erwischt
(Symbolbild)
Ein lokaler indischer Gesundheitsminister hat für eine riesige Kritikwelle gesorgt, indem er an eine Wand uriniert hat. So schlimm wäre das ja nicht, wenn er nicht als eifriger Befürworter der Kampagne gegen öffentliche Darmentleerung bekannt wäre.

Ein Bild, das den Gesundheitsminister des indischen Bundesstaats Rajasthan, Kali Charan Saraf, beim öffentlichen Urinieren am helllichten Tag zeigt, verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Viele Kritiker warfen Saraf Scheinheiligkeit vor, weil er sich seit langem für eine Kampagne stark machte, die öffentlichem Urinieren und öffentlicher Darmentleerung den Kampf ansagt und auf den Bau von Millionen Toiletten in Indien abzielt. Der Minister selbst soll aber keinen Kommentar zu dem Vorfall abgegeben haben.

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