Newsticker

Organdiebstahl war gestern: Kriminelle stehlen Rückenmarksflüssigkeit bei Blutabnahme

Vier mutmaßliche Mitglieder einer Bande sind wegen Verdachts auf die illegale Entnahme von Rückenmarksflüssigkeit verhaftet worden. Die Flüssigkeit sollte auf dem Schwarzmarkt verkauft werden. Die Täter schafften es, bei mindestens zwölf Frauen, unter ihnen auch einer Minderjährigen, eine Lumbalpunktion zur Entnahme von Nervenwasser statt einer regulären Blutuntersuchung durchzuführen.
Organdiebstahl war gestern: Kriminelle stehlen Rückenmarksflüssigkeit bei BlutabnahmeQuelle: www.globallookpress.com

Der Vorfall ereignete sich in der nordpakistanischen Stadt Hafizabadan, teilte das Nachrichtenportal BBC mit Verweis auf die lokale Polizei. Der Vater eines 17-jährigen Opfers sagte, dass die Menschen unter dem Deckmantel einer medizinischen Forschung seiner Tochter eine Probe entnommen hatten. Pakistanische Medien meldeten, dem Vater sei ein monatlicher Lohn als Gegenleistung für seine Zustimmung zu dem Bluttest des Mädchens angeboten worden. Der Zeitung Independent zufolge hätte die Cerebrospinalflüssigkeit traditionellen Heilpraktikern oder Homöopathen verkauft werden können.

Mehr zum Thema - Aus Arroganz gehandelt: Chirurg brennt Initialen in Patientenleber und kommt mit Geldstrafe davon

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team