YouTube: Keine Beweise für russische Einmischung in Volksabstimmung über Brexit

YouTube: Keine Beweise für russische Einmischung in Volksabstimmung über Brexit
YouTube: Keine Beweise für russische Einmischung in Volksabstimmung über Brexit
YouTube hat keine Beweise gefunden, dass Russland durch den Videoservice versucht hat, sich in das Referendum zum Austritt Großbritanniens aus der EU einzumischen. Dies teilte die PR-Direktorin des US-amerikanischen Unternehmens, Juniper Downs, am Donnerstag mit.

"Wir haben eine Ermittlung bezüglich der Brexit-Abstimmung durchgeführt und keine Beweise für eine Einmischung gefunden. Wir haben alle Werbeanzeigen, die irgendeine Verbindung zu Russland haben, überprüft, und keine Beweise dafür gefunden, dass unsere Services benutzt worden sind", erklärte Downs während einer Anhörung der britischen Politiker in Washington, die dem Thema "Fake News" gewidmet war. Vertreter von Google, YouTube, Facebook und Twitter waren ebenso dabei berichteteBusiness Insider.

Zuvor berichtete Facebook der britischen Wahlkommission, dass Russland weniger als einen Dollar für die Werbung ausgegeben habe, die mit der Brexit-Abstimmung verbunden war. Twitter dementierte auch die angebliche russische Einmischung.

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