Shine bright: Neuseeländisches Raumfahrt-Startup schießt Glitzerkugel ins All

Shine bright: Neuseeländisches Raumfahrt-Startup schießt Glitzerkugel ins All
Neuseeländisches Raumfahrt-Startup schießt Glitzerkugel ins All (Symbolbild)
Wer genau hinsieht, wird in den kommenden Monaten einen besonderen Himmelskörper am Nachthimmel sehen können: Eine vermeintliche überdimensionierte Diskokugel kreist um die Erde. Das neuseeländische Raumfahrt-Startup Rocket Lab hatte vor wenigen Tagen seine erste Trägerrakete erfolgreich gestartet.

Mit an Bord waren nicht nur kommerzielle Satelliten, sondern auch eine etwa einen Meter große Kugel aus Carbonfaser mit 65 reflektierenden Flächen, wie das Unternehmen am Donnerstag sagte. Der so genannte "Humanity Star" (zu Deutsch etwa "Stern der Menschheit") sei bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang überall auf der Welt ohne Hilfsmittel zu sehen, schrieb Rocket Lab auf Twitter. Firmengründer Peter Beck sagte, er hoffe, dass viele Menschen dazu aufblicken werden. Die Glitzerkugel werde neun Monate im Orbit bleiben, bis sie in der Erdatmosphäre verglüht.

Das Unternehmen will kommerzielle Raumfahrt billiger machen und wöchentliche Raketenstarts anbieten. (dpa)

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