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Weitaus weniger unerlaubte Einreisen nach Bayern

Weitaus weniger unerlaubte Einreisen nach Bayern
Weitaus weniger unerlaubte Einreisen nach Bayern
Im vergangenen Jahr hat die Bundespolizei in Bayern im Vergleich zu 2016 weitaus weniger unerlaubte Einreisen festgestellt als im Vorjahr. 2017 sind etwa 19.370 Menschen über Österreich und Tschechien illegal nach Bayern eingereist oder haben versucht, über die zwei Nachbarstaaten unerlaubt in den Freistaat zu kommen. Das teilte die Bundespolizeidirektion München am Freitag mit. Für 2016 lag diese Zahl noch bei etwa 126.900.

 "Dieser große Unterschied zum vergangenen Jahr erklärt sich durch die vielen unerlaubten Einreisen im Januar, Februar und März 2016", sagte ein Sprecher der Bundespolizeidirektion München. Die meisten Personen, die illegal über Österreich nach Bayern gelangten oder unerlaubt einreisen wollten, stammten aus Nigeria, Afghanistan, Syrien und dem Irak. Fortgesetzt hat sich der lebensgefährliche Trend, auf Güterzügen in den Freistaat zu reisen. Dort registrierte die Bundespolizei im vergangenen Jahr zirka 980 solcher unerlaubter Einreisen. (dpa)

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