icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Nach Unruhen im Iran: Außenminister Mohamed Dschawad Sarif kommt zu Gesprächen nach Brüssel

Nach Unruhen im Iran: Außenminister Mohamed Dschawad Sarif kommt zu Gesprächen nach Brüssel
Nach Unruhen im Iran: Außenminister Mohamed Dschawad Sarif kommt zu Gesprächen nach Brüssel (Archivbild)
Die Außenminister aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien werden am Donnerstag gemeinsam mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini den iranischen Außenminister Mohamed Dschawad Sarif treffen. Wie die EU-Chefdiplomatin am späten Montagabend mitteilte, soll es bei den Gesprächen in Brüssel offiziell um die Umsetzung des Atomabkommens mit dem Iran gehen. Es wird auch erwartet, dass unter anderem die Lage im Land nach den Anti-Regierungsprotesten zur Sprache kommt.

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hatte zuletzt auf ein Treffen mit Mohamed Dschawad Sarif gedrungen, um über die jüngsten Entwicklungen sprechen zu können.

Bei den Protesten und Unruhen im Iran sollen in den vergangenen eineinhalb Wochen nach inoffiziellen Angaben 1.000 bis 1.800 Menschen in Gewahrsam genommen worden sein. 18 Demonstranten wurden getötet. Zwei kamen während der Proteste bei einem Unfall ums Leben.

Mehr lesen:  Iran will Kooperation mit Atomenergieaufsichtsbehörde überdenken

Der von US-Präsident Donald Trump infrage gestellte Atomdeal stellt dem Iran eine Normalisierung der Wirtschaftsbeziehungen in Aussicht. Im Gegenzug hat sich das Land verpflichtet, für mindestens ein Jahrzehnt wesentliche Teile seines Atomprogramms drastisch zu beschränken, um keine Atomwaffe bauen zu können. (dpa)

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen