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Touristen aus Europa machen sich in Australien zu Versuchskaninchen und entkommen nur knapp dem Tod

Touristen aus Europa machen sich in Australien zu Versuchskaninchen und entkommen nur knapp dem Tod
Touristen aus Europa machen sich in Australien zu Versuchskaninchen und entkommen nur knapp dem Tod (Symbolbild)
Neun Backpacker sind in Australien nur knapp dem Tod entkommen. Die fröhliche Gesellschaft, bestehend aus sieben Männern und zwei Frauen, mietete eine Villa in Perth und wurde sehr neugierig, als eines Morgens im Postfach ein Paket an einen womöglich früheren Einwohner des Hauses lag. Die Touristen im Alter von 21 bis 25 Jahren öffneten die Postsendung und entdeckten dort ein weißes Pulver, das sie für Kokain hielten. Sie schnupften die Substanz – und vergifteten sich lebensgefährlich.

Die Touristen aus Frankreich, Deutschland, Italien und Marokko bekamen nach ein paar Minuten Krämpfe und Halluzinationen. Wegen Lähmungen konnte niemand von ihnen nach Hilfe rufen. Die Betroffenen wurden glücklicherweise von einem anderen Mitbewohner gerettet. Die internationale Gesellschaft wurde umgehend ins Krankenhaus eingeliefert. Wie die behandelnden Ärzte auf der Intensivstation der Zeitung "The West Australien" bekanntgaben, sei es ein Glück, das niemand von den neugierigen Backpackern an einer Überdosis gestorben sei. Bei der Substanz habe es sich demnach um Scopolamin gehandelt, das oft als K.-o.-Tropfen benutz wird, um Opfer willenlos zu machen. (Lenta.ru)

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