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Liberias künftiger Präsident George Weah will Korruption ausrotten

Liberias künftiger Präsident George Weah will Korruption ausrotten
Liberias künftiger Präsident George Weah will Korruption ausrotten
In seiner ersten Rede nach dem Sieg bei der Präsidentschaftswahl in Liberia hat Ex-Weltfußballer George Weah der Korruption den Kampf angesagt. "Diejenigen, die das liberianische Volk durch die Plage der Korruption betrügen wollen, werden keinen Platz in meiner Regierung haben", sagte der künftige Präsident am Samstag in seiner Antrittsrede in der Zentrale seiner Koalition für Demokratischen Wandel in Monrovia. Er rief die in der Diaspora lebenden Liberianer zur Rückkehr in die Heimat auf.

George Weah hatte die Stichwahl um die Präsidentschaft am Dienstag klar gegen seinen Konkurrenten Joseph Boakai gewonnen. Die bisherige Präsidentin und Friedensnobelpreisträgerin Ellen Johnson-Sirleaf war nach zwei jeweils sechsjährigen Amtszeiten nicht erneut angetreten.

Mit George Weahs Wahl zum neuen Präsidenten zeichnet sich der erste friedliche Machtwechsel seit Jahrzehnten in Liberia ab. Der in einem Slum in Monrovia geborene dreifache Familienvater wird von vielen seiner Landsleute für seine Karriere bewundert. Seit 2014 sitzt der Weltfußballer im Senat.

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Liberia ist eines der ärmsten Länder der Welt. Das einst von freigelassenen Sklaven gegründete Land in Westafrika muss sich von einem 14 Jahre währenden und erst 2003 beendeten Bürgerkrieg sowie von der Ebola-Epidemie erholen, die zwischen 2013 und 2015 mehr als 4.800 Liberianern das Leben gekostet hat.

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