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Kremlsprecher nennt Enttäuschungen des Jahres

Kremlsprecher nennt Enttäuschungen des Jahres
Kremlsprecher nennt Enttäuschungen des Jahres
Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat die Beziehungen zu den USA und den Zustand der Minsker Abkommen als größte Enttäuschungen des Jahres bezeichnet.

Als Journalisten den Kremlsprecher fragten, ob es möglich sei, die Beziehungen zwischen Russland und den USA als die größte Enttäuschung des Jahres zu bezeichnen, antwortete Peskow: "Es ist schon möglich". Staatschef Wladimir Putin sei in diesem Jahr wiederholt zu einem Dialog bereit gewesen. "Doch es braucht zwei für einen Tango", sagte der Kremlsprecher der Agentur TASS zufolge. Er fügte auch hinzu, es sei bedauerlich, dass die Umsetzung der Minsker Abkommen immer noch  hinterherhinkt. Was die Errungenschaften dieses Jahres angeht, fiel es dem Kremlsprecher schwer, einen Haupterfolg zu nennen. Deshalb zählte Peskow mehrere Errungenschaften auf, darunter auch die wirtschaftliche Lage, das niedrige Inflationsniveau sowie weitere Erfolge im sozialen Bereich. (RT Deutsch / dpa)

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