Ultimative Korruptionsbekämpfung: Gericht in Kambodscha lässt Polizisten 92 Kampfhähne verspeisen

Ultimative Korruptionsbekämpfung: Gericht in Kambodscha lässt Polizisten 92 Kampfhähne verspeisen
Ultimative Korruptionsbekämpfung: Gericht in Kambodscha lässt Polizisten 92 Kampfhähne verspeisen
Anfang Dezember hat die kambodschanische Polizei eine Razzia gegen Veranstalter von Hahnenkämpfen durchgeführt. Die Beamten ließen zwei illegale Einrichtungen schließen, in denen die in Asien beliebte Unterhaltung praktiziert wurde. Dabei wurden 92 Kampfhähne beschlagnahmt. Ein Gericht in Kambodscha beschloss am Mittwoch aber im Interesse der Korruptionsbekämpfung, an den geretteten Tieren ein Exempel zu statuieren.

Nach Angaben der Zeitung "South China Morning Post" sollen die geschlossenen Etablissements einem Neffen des kambodschanischen Premierministers Hun Sen gehört haben. Die Veranstalter der Hahnenkämpfe wurden der Tierquälerei und des illegalen Unternehmertums angeklagt. Damit es zu keinem neuen Verbrechen käme, beschloss der Richter, alle beschlagnahmten Tiere schlachten zu lassen. Die getöteten Kampfhähne wurden dann an die Beamten weitergegeben. (Lenta.ru)

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