USA: Schädliche Luftpartikel seit 1990 um 30 Prozent weniger geworden - 180.000 Leben gerettet

USA: Schädliche Luftpartikel seit 1990 um 30 Prozent weniger geworden - 180.000 Leben gerettet
USA: Schädliche Luftpartikel seit 1990 um 30 Prozent weniger geworden - 180.000 Leben gerettet
Die Anzahl von schädlichen Partikeln in der Luft ist in den USA im Zeitraum von 1990 bis 2012 um mehr als um 30 Prozent gesunken. Das ergab eine Studie der Technologischen Universität Massachusetts. Experten vermuten, dass dies eine Folge des Luftreinhaltungsgesetzes (Clean Air Act) ist, das im Jahr 1955 verabschiedet und im Jahr 1990 geändert wurde. Diese Maßnahme soll etwa 180.000 vorzeitige Todesfälle verhindert haben.

Wissenschaftlern zufolge verursachen die schädlichen Partikel weltweit den Tod von etwa 4,2 Millionen Menschen im Jahr, 200.000 davon in den USA. Kleinere Teilchen sind gefährlicher als größere, weil sie sich nur schwer aus dem Organismus entfernen lassen. Sie häufen sich in den Lungen an und sind ein häufiger Grund für gefährliche Erkrankungen, in erster Linie onkologische.

Mehr lesenUnicef: 17 Millionen Kinder von extrem hoher Luftverschmutzung betroffen

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen