Japan: 13 Meter langer Roboter wird Kraftwerk Fukushima untersuchen

Japan: 13 Meter langer Roboter wird Kraftwerk Fukushima untersuchen
Japan: 13 Meter langer Roboter wird Kraftwerk Fukushima untersuchen
Die Firma Toshiba Corporation hat ein langes teleskopisches Rohr mit integrierter Schwenk-Neige-Kamera vorgestellt. Das Unternehmen hat die Konstruktion für eine Sonde entwickelt, die in den beschädigten Reaktorkammern des 2011 durch die Folgen eines Tsunamis zerstörten japanischen Atomkraftwerks Fukushima eingesetzt werden soll.

Das Gerät ist 13 Meter lang und soll Experten einen tieferen Einblick in den zerstörten Reaktor geben. Bislang gibt es keine Details über die Lage in diesem Raum sowie über die Schäden, die durch geschmolzenen Brennstoff entstanden sind. Der Einsatz von Robotern ist die einzige Möglichkeit, die entsprechenden Informationen über das havarierte Atomkraftwerk zu sammeln, weil die radioaktive Strahlung sogar jetzt, mehrere Jahre nach der Katastrophe, immer noch hoch ist.

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