NGO: 97 Journalisten im Jahr 2017 ums Leben gekommen

NGO: 97 Journalisten im Jahr 2017 ums Leben gekommen
Im Jahr 2017 sollen nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Press Emblem Campaign (PEC) 97 Journalisten weltweit ums Leben gekommen sein. Zum ersten Mal seit 2008 gab es weniger als 100 Tote unter den Medienvertretern.

Dabei sei die Anzahl der getöteten Journalisten in diesem Jahr deutlich kleiner als im vorigen gewesen. 2016 starben 144 Journalisten. Außerdem soll die Anzahl der Frauen zugenommen haben, die 2017 ums Leben gekommen sind. Mexiko wurde von der Organisation als eines der gefährlichsten Ländern für Journalisten eingestuft. Dort kamen 14 Pressevertreter zu Tode. Auch der Irak, Afghanistan, Indien und Pakistan gehören zu den gefährlichsten Staaten für die Ausübung dieses Berufs. 

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