Russischer Geheimdienst FSB vereitelt Selbstmordattentat in Sankt-Petersburg – sieben Festnahmen

Russischer Geheimdienst FSB vereitelt Selbstmordattentat in Sankt-Petersburg – sieben Festnahmen
Russischer Geheimdienst FSB vereitelt Selbstmordattentat in Sankt-Petersburg – sieben Festnahmen
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat am Freitag die Festnahme von sieben Mitgliedern der Terrormiliz "Islamischer Staat" in Sankt-Petersburg mitgeteilt. Sie hatten vor, in der Stadt am 16. Dezember einen Terroranschlag auszuüben. Dem Pressedienst der Behörde zufolge planten sie ein Selbstmordattentat auf eine religiöse Einrichtung und wollten Bomben in Menschenansammlungen in die Luft sprengen.

"Die Zelle wurde von den Anführern der internationalen Terrororganisation vom Ausland durch den Messaging-Dienst Telegram vollstreckt", hieß es in der Erklärung. Bei der Festnahme seien eine große Anzahl an Sprengstoff, Komponenten für selbstgebaute Bomben, Waffen, Munition und extremistische Literatur beschlagnahmt worden.

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