Baidu deaktiviert virtuelle Assistentin nach Vorwürfen von Frauen-Erniedrigung

Baidu deaktiviert virtuelle Assistentin nach Vorwürfen von Frauen-Erniedrigung
Baidu deaktiviert virtuelle Assistentin nach Vorwürfen von Frauen-Erniedrigung
Eine der größten chinesischen Technologiefirmen, Baidu, hat die virtuelle Assistentin Vivi außer Betrieb gesetzt. Vivi benutzte die Technologie der künstlichen Intelligenz und funktionierte im Headset für die virtuelle Realität iQiyi. Der Grund für diese Entscheidung war ein Artikel in der Zeitung Wall Street Journal, in dem es hieß, dass die weibliche Assistentin zur Sexualisierung und Erniedrigung von Frauen ausgenutzt werden könnte.

"IQiyi hat das von den Medien aufgeworfene Problem bemerkt und das Produkt bereits offline zur weiteren Modifikation genommen. Wir möchten uns für die Bedenken entschuldigen, die es aufgeworfen hat", hieß es in einer Erklärung.

Die virtuelle Assistentin sollte eigentlich "Emotionen von Nutzern erkennen" und "Filme auswählen und empfehlen." Medienberichten zufolge nutzten aber manche Leute auch ihre Fähigkeit zu flirten und sexy Tänze aufzuführen.

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