Noch ein Virus zum Kaffee? - Starbucks-WLAN infiziert PCs der Kunden, um Kryptogeld zu minen

Noch ein Virus zum Kaffee? - Starbucks-WLAN infiziert PCs der Kunden, um Kryptogeld zu minen
Der Kaffeeriese Starbucks hat bestätigt, dass ein kostenloses WLAN-Netz in mindestens einem Kaffeehaus in Argentinien elektronische Geräte der Kunden mit einer Malware infizierte, um Kryptogeld zu erzeugen.

Das Problem wurde schon Anfang Dezember von einem IT-Mitarbeiter gemeldet, als er nach einem Starbucks-Besuch in Buenos Aires nicht nur eine Tasse Kaffee in der Hand, sondern auch ein Schadprogramm auf seinem PC hatte. Der Schädling soll dafür bestimmt sein, Kryptowährungen zu erzeugen. Das Unternehmen untersuchte das Virus und will sofortige Maßnahmen ergriffen haben, um einen sicheren Internetzugang für Kunden zu gewährleisten. Das Problem soll lokal und nicht weit verbreitet gewesen sein, die Schuld schrieb die Firma dem Wi-Fi-Netzwerkanbieter zu.

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