US-Vize-Justizminister: Belästigte Frauen können Klage gegen Donald Trump einreichen

US-Vize-Justizminister: Belästigte Frauen können Klage gegen Donald Trump einreichen
US-Vize-Justizminister: Belästigte Frauen können Klage gegen Donald Trump einreichen (Symbolbild)
In der wieder aufgeflammten Debatte über Anschuldigungen wegen sexueller Belästigung gegen US-Präsident Donald Trump hat Vize-Justizminister Rod Rosenstein das Recht der Frauen auf eine juristische Klärung ihrer Vorwürfe unterstrichen. Den mutmaßlich betroffenen Frauen stehe es frei, Klage gegen den Präsidenten einzureichen oder sich bei der Bundespolizei FBI zu melden, sagte der Politiker am Mittwoch während einer Kongressanhörung.

Es ist das zweite Mal im Dezember, dass sich ein ranghoher Regierungsvertreter zu den Vorwürfen gegen Donald Trump äußert. Am Sonntag hat die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, erklärt, dass alle Frauen, die auch Vorwürfe gegen den Präsidenten erhoben hatten, gehört werden sollten. Sie lobte die Frauen, die sich gegen sexuelle Belästigung in der Gesellschaft zur Wehr setzen.

Mehr als zehn Frauen hatten Donald Trump vorgeworfen, sie zum Teil Jahrzehnte vor seiner Amtsübernahme sexuell belästigt zu haben. Der Republikaner wies dies zurück. Zudem tauchte im Wahlkampf ein Video aus dem Jahr 2005 auf, in dem sich der Republikaner vulgär über Frauen äußerte. Später entschuldigte er sich für die Bemerkungen. (Reuters)

Mehr lesen -  Belästigungsvorwürfe: UN-Botschafterin Nikki Haley stellt sich gegen US-Präsident Trump

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen