Studie: Regelmäßiges Fasten fördert Gehirnaktivität

Studie: Regelmäßiges Fasten fördert Gehirnaktivität
(Symbolbild)
Wissenschaftler haben auf der Grundlage einer Studie festgestellt, dass regelmäßiges Fasten die Gehirnaktivität stimuliert. Die Ergebnisse der Studie stellten sie auf dem jährlichen Treffen der Vereinigung von Neurowissenschaftlern vor.

Die Gehirnzellen von Mäusen, deren Reaktion auf eine Diät getestet wurde, sollen während des Fastens schneller gewachsen sein. Ausschlaggebend dafür könnte der Wachstumsfaktor BDNF sein ["Brain-derived neurotrophic factor" - dt. etwa: "Vom Gehirn abgeleiteter, neurotropher Faktor"]. Bei diesem handelt es sich um ein Protein, das mit den Nervenwachstumsfaktoren eng verwandt ist. Der Gehalt dieses Proteins im Gehirn geht allmählich zurück, wenn man älter wird oder wenn man an der Alzheimer-Krankheit leidet. Hingegen stellte es sich heraus, dass der BDNF-Gehalt in Gehirnen von Mäusen zunahm, die über 50 Prozent der Dauer der Tests fasteten. Die Idee hinter diesem Prozess besteht darin, dass die Zelle, wenn sie die Fastenzeit überleben kann, bei nächster Gelegenheit ihre Chance nutzen und weiter wachsen würde.

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