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Genfer Behörde setzt Musliminnen mit nackten Frauen gleich

Genfer Behörde setzt Musliminnen mit nackten Frauen gleich
Genfer Behörde setzt Musliminnen mit nackten Frauen gleich
Die Genfer Regierung hat eine Verordnung erlassen, der zufolge das Schwimmen in geschlossener Kleidung ebenso wie das Nacktschwimmen in städtischen Bädern künftig verboten ist. Um den neuen Regeln zu genügen, muss die Badekleidung künftig aus einem oder zwei Teilen bestehen, darf nicht über die Knie hinausgehen, keine langen Ärmel haben und nicht in der Form eines Kleides oder eines Rocks genäht sein. Was so viel bedeutet wie: Das Tragen von Burkinis ist in den Genfer Schwimmbädern nun verboten.

Die Baderegeln wurden in Genf bereits im September 2017 geändert. Damals waren sie vielen aber nicht streng genug und mussten noch einmal überarbeitet werden. Es gab viele Beschwerden, dass einige Besucher die Hygienevorschriften nicht einhalten und in ihrer Straßenbekleidung schwimmen würden. 

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