Chinesische Schüler hatten Unterricht im Freien – bei null Grad Celsius

Chinesische Schüler hatten Unterricht im Freien – bei null Grad Celsius
Chinesische Schüler hatten Unterricht im Freien – bei null Grad Celsius
Die Behörden der nordchinesischen Provinz Hebei haben Ermittlungen eingeleitet, nachdem siebenjährige Schüler aus elf verschiedenen Schulen den Unterricht nicht in Schulgebäuden, sondern auf den Spielplätzen haben mussten. Die Temperatur betrug dabei etwa null Grad Celsius. Ein Lehrer teilte lokalen Medien mit, wenn es zu kalt war, ließ er die Kinder um den Spielplatz laufen, um sich aufzuwärmen.

Das Problem bestand darin, dass die Zentralheizung in den Gebäuden nicht funktionierte. Zuvor wurden die Schulen mit Kohle geheizt. Nun will die chinesische Regierung auf diese umweltschädliche Energiequelle verzichten und elektrische Heizgeräte einsetzen. Aber nicht alle Schulen wurden damit rechtzeitig ausgestattet. "Es war besser, dass die Schüler draußen waren, im spärlichen Sonnenlicht, als in kalten Klassenzimmern", zitierte die Zeitung China Youth Daily Eltern von Schülern.

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