Riesige "Seeschlangen" erschrecken Einwohner des russischen Fernen Ostens

Riesige "Seeschlangen" erschrecken Einwohner des russischen Fernen Ostens
Riesige "Seeschlangen" erschrecken Einwohner des russischen Fernen Ostens
Einwohner der Tschuktschen-Halbinsel im Fernen Osten Russlands haben über seltsame "schlangenförmige" Objekte berichtet, die an Stränden angespült wurden. Wissenschaftlern des Nationalparks Beringia zufolge sind das keine Tiere, sondern eine für diese Gegend untypische Art von Braunalgen – Nereocystis luetkeana. Ihr gewöhnlicher Standort ist an den Ufern des Pazifik in den USA.

Die Algen sind bis zu 25 Meter lang und weisen eine kugelförmige Verdickung an ihrem Ende auf, die viele Menschen offenbar mit dem Kopf eines geheimnisvollen Wesens verwechselt haben. Im Dezember, wenn die Algen nicht mehr am Meeresgrund verankert sind, fangen sie an, durch den Ozean zu schwimmen und werden oft an Ufern angespült.

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