Britische Islam-Schulen: Frauen zu schlagen ist eine Erziehungsmaßnahme

Britische Islam-Schulen: Frauen zu schlagen ist eine Erziehungsmaßnahme
Britische Islam-Schulen: Frauen zu schlagen ist eine Erziehungsmaßnahme
Die Schulaufsichtsbehörde Großbritanniens hat an einigen britischen Islamschulen sexistische Materialen gefunden. Das Buch "Frauen, die es verdienen, zur Hölle zu fahren" wurde in einer Schulbücherei gefunden und darin wird erklärt, "eine Frau dürfe ihrem Ehemann den Geschlechtsverkehr nicht verweigern" oder „das Haus ohne seine Erlaubnis nicht verlassen“.

Als Erziehungsmaßnahme dürfe der Mann dann auch zuschlagen, heißt es in dem Buch. An einer anderen Schule mussten Kinder einen Text lesen, in dem es um die "noblen Frauen des Ostens" geht, die ihre Gesichter verdecken, während die "innerlich zerrissene Frau des Westens" aus dem Haus geht, um in Cafés und Kinos herumzuhängen. Es werden außerdem Frauen erwähnt, "die eine Probe für den Mann sind". Es heißt, im 20. Jahrhundert habe sich eine feministische Freiheitsbewegung entwickelt, die Frauen von ihrem moralischen Weg wegführe.

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Die Erziehungsbehörde (Ofsted) befasste sich vor allem mit Grundschulen, an denen es Mädchen ab einem Alter von vier Jahren erlaubt ist, den Hidschab zu tragen. Die Behörden seien über diesen Trend sehr besorgt, heißt es. Nun will sich die Prüfstelle auch anderen Fällen widmen, da es manchen muslimischen Mädchen zum Beispiel verboten wurde, den Schwimmunterricht zu besuchen, "damit sie ihren Anstand behalten".